...wenn sie kopfweh hat

Wir verachten den Glauben an Recht und Ordnung, den Glauben an Information an Objektivität an Subjektivität den Glauben an sich.

Wir verabscheuen die künstliche Trennung von Objekt und Subjekt mit dem Endziel kontrollier- und formbare Diener zu schaffen.

Mut, Kühnheit und Auflehnung werden die Wesenselemente unserer Dichtung sein.

Wir erklären, daß sich die Schrecklichkeit der Welt um eine neue Grauenhaftigkeit bereichert hat: die Unmittelbarkeit. Immer, jetzt, hier, immer wieder ohne rastundpunktundkomma

Der Dichter muß sich selbst vergessen, um so zum Mittelpunkt seiner eigenenen Wahrheit und damit zum Mittelpunkt der Wahrheit aller zu werden.

Schönheit gibt es nicht mehr. Schönheit und Wahrheit waren die ersten Opfer der Unmittelbarkeit.

Das neue Jahrtausend fordert den Blick nach vorne. Zurückschauen ist Stillstand. Warum sollten wir zurückblicken, wenn wir die geheimnisvollen Tore des Unmöglichen aufbrechen wollen? Zeit und Raum sind gestern gestorben. Wir leben bereits im Absoluten, denn wir haben schon die ewige, allgegenwärtige Geschwindigkeit erschaffen.

Gegenständliche Internetseite ist ein periodisches elektronisches Medium gem. § 1 Abs. 1 Z 5a (b) MedienG 2005, als solches ein periodisches Medium gem. § 1 Abs. 1 Z 2, und zwar eine so genannte „große Website“ gem. § 25 Abs. 5. Es ist daher kein Impressum gem. § 24 erforderlich, jedoch nachstehende

Offenlegung gem. § 25 MedienG 2005:

Angabe des Medieninhabers und Herausgebers gem. § 25 Abs. 2:

Lange Gasse 48/8a
A-1080 Wien

Erklärung über die grundlegende Richtung des periodischen Mediums gem. § 25 Abs. 4: s.o.

Manifesto  Login